Imker werden ist nicht schwer !


Für viele Menschen kommt der Honig aus dem Supermarkt.

Wer besser verstehen will, wie unsere Bienen den süßen Aufstrich herstellen und wie ein Imker oder eine Imkerin sie hierbei unterstützen, ist hier genau richtig.

Denn: Zum Imker oder zur Imkerin wird man nicht geboren.

Um Interessierten das Imkern näher zu bringen und sie für die Imkerei zu begeistern, bieten viele unserer Imkervereine einen “ProbeImker-Kurs”, ein “Probe-Imkern” oder auch ein “Schnupper-Imkern” an.

Auf der Karte unserer Imkervereine finden Sie den richtigen Ansprechpartner in ihrer Nähe.

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Hessische Honigprämierung 2025

Einladung zur Teilnahme an der Hessischen Honigprämierung 2025

Honigglas

Der Landesverband Hessischer Imker lädt auch im Jahr 2025 alle im Landesverband organisierten Imker zur Honigprämierung zur Honigprämierung herzlich ein. In diesem Jahr wird die Sinnesprüfung am 9. August 2025 stattfinden.

Die Honigprämierung trägt dazu bei, den hohen Qualitätsstandard unseres hessischen Honigs auch dem Kunden gegenüber unter Beweis zu stellen und somit auch in Zukunft zu erhalten. Die eingereichten Honige werden neben einer optisch-sensorischen Prüfung auch einer chemisch-physikalischen Analyse unterzogen. Die jeweiligen Proben/Honiglose werden alle auf Wassergehalt und Invertaseaktivität untersucht.

Die Teilnahme an der Honigprämierung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihren Honig und Ihr Können einer fachkundigen und neutralen Prüfung zu unterziehen. Gleichzeitig erhalten Sie dabei wertvolle Tipps und Hinweise um Ihr Wissen um das Thema Honigbearbeitung und Optimierung des Verkaufsgebindes im DIB-Glas  oder im Neutralglas zu vervollkommnen.

Die Bewertung erfolgt nach einem bundesweit einheitlichen Prüfschema des DIB, nach dem bei erreichen entsprechender Punktzahlen, Preise und Urkunden vergeben werden.

Die errungenen Auszeichnungen werden im Rahmen des Hessischen Honigtages in Michelstadt-Erbach am 23. November diesen Jahres rechtzeitig vor dem Weihnachtgeschäft übergeben.

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Honiggelb. Die Biene in der Kunst

Von der Renaissance bis in die Gegenwart

7. März 2025 22. Juni 2025

Die Biene ist die Sympathieträgerin des 21. Jahrhunderts.

Doch welche Rolle spielte sie in der Vergangenheit, welche Geschichten, Ideale und Bilder sind mit ihr verknüpft? Zum ersten Mal widmet sich eine Ausstellung mit hochkarätigen Kunstwerken umfassend der mehr als 500 jährigen Geschichte der Biene in der Kunst: von der Renaissance bis in die Gegenwart.

“Honiggelb” präsentiert zahlreiche Leihgaben europäischer Museen, darunter Arbeiten von Lucas Cranach d. Ä., Nicolas Poussin, Hans Thoma und Émile Gallé bis hin zu Joseph Beuys und Rebecca Horn.
Erstmalig wird diese Geschichte in einer Ausstellung anhand hochkarätiger Kunstwerke erzählt. Nie zuvor war es möglich, die große Vielfalt der Rollen, die die Biene dabei einnahm, so anschaulich zu erleben wie in der Wiesbadener Schau. Überraschende Geschichten, lehrreiche Erzählungen, philosophische Ideen wie verblüffende Allegorien sind rund um dieses Insekt zu bestaunen. Viele der Geschichten berühren auch heute, weil die Biene immer wieder Pate für die Verbildlichung allgemeinmenschlicher Gefühle und Ideale stand.

Die Ausstellung fächert die vielfältige Rolle der Biene in zwölf Kapiteln auf.
Dabei werden Geschichten erzählt wie diejenige um den antiken Liebesgott Amor, der zum Honigdieb mutierte, oder die legendäre Speisung des Jupiterknaben mit Honig. Zudem wird eine Fülle an Sinnbildern ausgebreitet, in denen die Biene die Hauptrolle spielt. Dazu gehören Allegorien des Friedens und des Zorns genauso wie die Tugenden des Fleißes und der Geduld.
Doch auch die Wehrhaftigkeit dieses Insekts wurde vielfach ausgedeutet wie auch die Süße des Honigs oder die faszinierende Struktur des Bienenstaates. Ob als Symbol im Christentum oder Sinnbild allgemeinmenschlicher Überlegungen, ob als kostbar gestalteter Gegenstand des barocken Kunstgewerbes oder in ornamentaler Schönheit des Jugendstils, die Biene hat uns Menschen viel zu erzählen – und umgekehrt. Deshalb erläutert die Ausstellung auch, weshalb Napoleon die Biene zum kaiserlichen Symbol erhob, und welche Rolle das Insekt in persönlichen Emblemen spielte. Natürlich dürfen weder Wilhelm Buschs „Kleine Honigdiebe“ noch Waldemar Bonsels‘ „Biene Maja“ fehlen.
Abschließend mündet der Parkour der Ausstellung in ausgewählte Positionen der modernen und zeitgenössischen Kunst, darunter Arbeiten von Joseph Beuys, Rebecca Horn und Stephanie Lüning, und stellt exemplarisch aktuelle Bienenkunstprojekte vor, mit denen wir das faszinierende Phänomen Biene besser verstehen und unterstützen lernen.

Die Ausstellung vereint mehr als 140 Exponate aus sieben Jahrhunderten: Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Grafik, Karikaturen, Kunsthandwerk sowie Medaillen und illlustrierte Bücher. Als kunst- und kulturgeschichtliche Ausstellung wendet sie sich an ein großes Publikum. Sie ist durchgängig in Deutsch und Englisch ausgeschildert. Besondere analoge wie digitale Vermittlungsformate richten sich an Kinder, Familien und Erwachsene.

Ermöglicht wird die Ausstellung durch großzügige Leihgaben aus führenden europäischen Museen und Privatsammlungen, darunter dem Rijksmuseum in Amsterdam, den Staatlichen Museen Berlin, dem Victoria & Albert Museum in London, dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg, dem Musée des Arts Decoratifs in Paris und den Musei Reali in Turin.

Das besondere Plus:
Das Museum Wiesbaden zeigt parallel zur Ausstellung über der Biene in der Kunst die Schau “Honiggelb – Die Biene in der Natur” (7. März 2025 – 8 Feb. 2026).

Eintritt:

12€ (Ermäßigter Eintritt und Gruppen: €9, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie Schulklassen und pädagogische Gruppen inkl. 2 Betreuer:innen haben freien Eintritt)

Museum Wiesbaden (Hessisches Landesmuseum für Kunst und Natur)

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Museum Wiesbaden

Friedrich-Ebert-Allee 2
Wiesbaden, Hessen 65185 Germany
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Stellungnahme zu Honigverfälschungen, Stand Januar 2025

Hintergrund:

Im Oktober 2024 wurde das Ergebnis einer Untersuchung von Supermarkthonigen veröffentlicht.
Diese Untersuchung wurde vom Europäischen Berufsimkerbund (EPBA) und vom Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIM) gemeinsam in Auftrag gegeben und in einem Labor in Estland durchgeführt. Als Untersuchungsmethode wurde ein DNA Profil der Supermarkthonige erstellt. Das DNA Profil der Supermarkthonige wurde gegen das von gesichert „reinen“ Honigen verglichen. Hierbei wurden nicht nur das Genom von Trachtpflanzen erfasst, sondern das gesamte Genmaterial des Honigs (pflanzliches, tierisches und menschliches Genom). Wenn sich das DNA Profil einer Probe signifikant von den „reinen“ Honigen der Datenbank unterscheidet, wurde diese Probe als potentiell verfälscht gewertet.
Von 30 Honigproben aus Supermärkten wurden 25 als verfälscht gewertet.

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Umsatzsteuer – Durchschnittssätze nach § 24 UStG sinken

Für land- und forstwirtschaftliche Betriebe, die bei der Umsatzsteuer die Durchschnittssätze nach § 24 UStG anwenden, sinkt ab dem 6. Dezember 2024 der Durchschnittssatz nach § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 und Satz 3 (2. Alt.) UStG von bislang 9,0 auf nunmehr 8,4 %.

Dies wurde bereits im Frühjahr angekündigt, nur der Termin der Einführung blieb damals unklar. Nun hat der Bundesrat der Änderung zugestimmt.

Damit sich die Betriebe nicht an den neuen Steuersatz gewöhnen müssen, sinkt dieser zum 1. Januar 2025 weiter auf 7,8 Prozent.

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15. Hessischer Honigtag – Berichte und Impressionen

Am Sonntag, dem 10. November 2024, fand der 15. Hessische Honigtag mit der jährlichen Honigprämierung in der “Neuen Stadthalle” in Langen statt. Ausrichter war in diesem Jahr der Bienenzuchtverein Langen und Umgebung e.V..

Spoiler : Der 16. Honigtag 2025 in Michelstadt findet Anfang November 2025 statt.

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